Hörprobe
Eine Geschichte zum Zuhören.
Komy hat hundert kleine Geschichten dabei – vom Wecker, der verschlafen hat, bis zum Sockenberg. Er erzählt, fragt nichts ab und hört danach gern zu, wenn dein Kind selbst eine erfindet.
Ein Kindertelefon, das mitdenkt, mitspielt und mitwächst.
Dein Kind muss sich um keine Apps kümmern. Es schaltet sein KOMY Phone ein – und Komy ist da. Ein Freund, der zuhört, mitstaunt und ganz schön oft Hilfe braucht. Ohne offenes Internet, ohne Fremde, ohne Noten.
Das KOMY Phone kommt fertig eingerichtet zu euch. Die App für euch heißt KOMY Phone – Eltern und ist kostenlos bei Google Play.
Die meisten Lern-Apps stellen Fragen, auf die sie die Antwort längst kennen. Komy nicht.
Komy wundert sich, bleibt stecken, hat etwas vergessen – und bittet dein Kind um Hilfe. Genau bei dem, was es gerade lernt. Komy gibt nie die Lösung vor. Nie. Ein Kind, das einem Freund etwas erklärt, fühlt sich stark. Ein Kind, das abgefragt wird, fühlt sich geprüft. Das ist der ganze Unterschied – und aus ihm besteht Kodomos.
Und Komy hört zu. Ruft dein Kind ihn, dann erzählt es – und Komy nickt, sagt „Mhm“ und „Und dann?“, so lange das Kind mag.
Es gibt zwei Komys. Dein Kind sucht sich seinen aus – und schenkt ihm als Allererstes einen Namen. Von da an sind die beiden Freunde. Komy spricht mit echter Stimme, auch ohne Internet.
Such dir einen Anfang und ein Wort aus – und Komy sagt den Satz. Genau so spricht er auch auf dem Kindertelefon: aus vorab aufgenommenen Bausteinen, ohne Internet.
Dein Satz erscheint hier.
Komy fragt nach dem, was dein Kind mag – nie nach der richtigen Antwort. Stimme oben rechts im Bild wechseln: Junge oder Mädchen.
Kodomos ist kein Spiel, das man einschaltet. Komy ist den ganzen Tag da – und bringt jeden Moment genau dann auf, wenn er dran ist. Nie als Befehl, immer als Einladung.
Der Wecker ist Komy, der sich aufsetzt und streckt. Dann geht es Schritt für Schritt: anziehen, Zähne, Frühstück, Ranzen. Ist heute Sport, erinnert Komy an die Sportsachen. Und er weiß, welche Fächer heute dran sind.
Während des Unterrichts wird das Telefon ganz ruhig: nur die Uhr, die nächste Stunde und Komy, der wartet. Spiele und Vorlesen pausieren von selbst – der Stundenplan weiß, wann. Der SOS-Knopf bleibt.
„Wie war dein Tag?“ – Komy hört zu, so lange dein Kind erzählen will. Dann eine kleine Einladung zu den Hausaufgaben. Und danach: Vorlesen, Erdkunde, Uhr lernen, Wörter bauen. Aus Neugier, nicht aus Pflicht.
Zimmer aufräumen, Spülmaschine ausräumen, Tisch decken – ihr legt in KOMY Phone – Eltern fest, was eine Aufgabe wert ist. Dein Kind sammelt Sterne und löst sie gegen eine Belohnung ein, die ihr gemeinsam ausgemacht habt. Sterne feiern das Anpacken – bewertet wird dabei nichts.
Sachen für morgen richten, Zähne putzen, Schlafanzug an. Dann schaut ihr in den Zauberhimmel, wo jeder schöne Moment des Tages als Stern leuchtet – und Komy sagt Gute Nacht. Mit Namen.
Wer zwischendurch weggeht, macht später einfach weiter. Komy zeigt immer genau einen nächsten Schritt – kein „Was fehlt noch alles?“, sondern ein „Das kommt jetzt“. So wird aus Trubel ein Ritual, das dein Kind bald ganz allein durchläuft.
Hörprobe
Komy hat hundert kleine Geschichten dabei – vom Wecker, der verschlafen hat, bis zum Sockenberg. Er erzählt, fragt nichts ab und hört danach gern zu, wenn dein Kind selbst eine erfindet.
Aus jedem gemeinsamen Moment wird ein Stern am Nachthimmel deines Kindes. Sterne finden sich zu Sternbildern – und Komy erinnert sich. Tipp die Sterne an.
0 von 5 Sternen entdeckt
Dein Kind liest laut vor, und Komy hört zu wie ein begeisterter Freund. Klemmt ein Wort, weiß Komy es auch nicht – „Lies es mir nochmal langsam vor?“ Das Aha-Erlebnis gehört deinem Kind.
Komy erinnert sich an das erste vorgelesene Buch, an den Tag, an dem ihr Zuhause auf der Karte gefunden habt – und bringt es irgendwann wieder auf. „Weißt du noch?“
Erdkunde mit Komy: das eigene Zuhause, der Schulweg, die Himmelsrichtungen. Dazu die Lernspiele: Mathe-Memory, Buchstabieren, Uhr-Spiel, Wort-Werkstatt, Der-Die-Das-Sortierer, Silbenklatschen, Reimjäger und der Wetterfrosch – gespielt aus Neugier. Wenn etwas schwerfällt, gibt es Geduld statt roter Kreuze.
Ein richtiges Smartphone, von uns vorbereitet und komplett gesichert, bevor es zu euch kommt. Auspacken, verbinden, fertig. Es kann genau das, was ein Kind braucht – und nichts, was ihm schadet.
Kann es nicht
Kann es
Ihr sprecht in KOMY Phone – Eltern. Komy sagt „Mama hat dir etwas geschickt“ – und dein Kind antwortet mit einem Knopfdruck. Verschlüsselt, nur zwischen euren Geräten.
Drei Sekunden halten – ihr bekommt sofort Bescheid, mit Standort. Und Komy bleibt beim Kind: „Mama und Papa wissen Bescheid. Ich bleibe bei dir.“
Zuhause, Schule, Oma – ihr erfahrt, wenn dein Kind ankommt oder losgeht. Ohne Standortverlauf: wir speichern nicht, wo dein Kind den Tag über war.
Im Unterricht wird das Telefon von selbst ruhig – der Stundenplan weiß, wann. Komy weckt morgens. Den Stundenplan fotografiert ihr einfach ab.
Von jedem Bildschirm aus erreichbar, auch im Schulmodus. Das Einzige, was das Kindertelefon anrufen kann.
Seine Stimme ist auf dem Telefon – im Zug, im Keller, im Urlaub. Vorlesen, Spiele und die Morgenrunde funktionieren offline.
Samsung Galaxy A06, 6,7″ Display, 5.000 mAh Akku, Android 14
KOMY Phone – Eltern scannt den Code auf dem Kindertelefon – die Geräte kennen sich, sonst niemand
Der Komy-Code: vier Bilder in der richtigen Reihenfolge statt einer PIN, die ein Kind sich abschaut
Inklusive und schon eingelegt – oder ihr nutzt eure eigene Daten-SIM
Das Kindertelefon verbindet sich ausschließlich mit dem KOMY-Dienst – eine einzige, klar begrenzte Leitung statt offenem Internet. Geht das Telefon verloren, sperrt ihr es aus KOMY Phone – Eltern und holt Komys Erinnerung später auf ein neues zurück. Die App KOMY Phone – Eltern gibt es kostenlos bei Google Play.
Ein Mikrofon im Kinderzimmer ist Vertrauenssache. Deshalb ist Privatsphäre beim KOMY Phone keine Einstellung, sondern Bauweise – und wir sagen genau, was wo liegt.
Name, Geburtstag, Erinnerungen, Komys Erinnerungsbuch – all das liegt nur auf dem Kindertelefon. Der Name wandert ein einziges Mal: beim Verbinden, direkt von Gerät zu Gerät. Auf keinem Server steht, wie dein Kind heißt.
Vorlesen und Erzählen werden auf dem Gerät verarbeitet. Wenn Komy zuhört, hört er nur zu – es gibt kein Protokoll und keine Mitschrift. Die Stimme deines Kindes ist kein Rohstoff.
Du siehst, was gut läuft und dass dein Kind sicher ist: die Aufgabe ist erledigt, die Vorlesezeit war heute, dein Kind ist in der Schule angekommen. Die privaten Gespräche zwischen deinem Kind und Komy siehst du nicht – Freundschaft braucht einen geschützten Raum.
Wir wissen, wenn dein Kind einen sicheren Ort erreicht – nicht, wo es den ganzen Tag war. Es gibt keine Bewegungsprofile, keine Laufzeit und keine Bindung: der Dienst ist jederzeit kündbar.
| Was | Kindertelefon | KOMY Phone – Eltern | Cloud / Server |
|---|---|---|---|
| Name, Geburtstag, Erinnerungen mit Komy | Ja, nur hier | Nur als verschlüsselte Sicherung, die kein Bildschirm anzeigt | Nein |
| Was dein Kind Komy erzählt | Bleibt hier, ohne Mitschrift | Nein | Nein |
| Erledigte Aufgaben, Vorlesezeit, Ankunft an sicheren Orten | Ja | Ja – das seht ihr | Nein |
| Standortverlauf | Wird nicht gespeichert | Wird nicht gespeichert | Nein |
Geht das Kindertelefon verloren, kommt Komys Erinnerung aus dieser verschlüsselten Sicherung auf dem Elterntelefon zurück – ohne Cloud, ohne Umweg.
Das KOMY Phone kaufst du einmal. Der KOMY-Dienst – Komys Stimme, die App KOMY Phone – Eltern, Updates und der Datentarif – kostet wenig im Monat und ist jederzeit kündbar. Kein Vertrag, keine Laufzeit.
einmalig, für die ersten 100 Geräte
oder 60 € im Jahr, jederzeit kündbar
Mit eigener Daten-SIM: 4,99 € im Monat oder 49 € im Jahr.
dauerhaft, gegen einfachen Nachweis
Ein Freund für dein Kind darf keine Frage des Geldbeutels sein. Familien mit Kinderzuschlag, Wohngeld oder Bürgergeld zahlen immer den Einführungspreis – auch nach dem Start.
Die ersten 100 KOMY Phones gehen zum Einführungspreis an die Familien auf der Warteliste. Trag dich ein, und wir sagen dir als Erstes Bescheid.
Nur Neuigkeiten zum Start. Kein Spam, versprochen.