Die Eltern tragen den Stundenplan einmal ein. Das Telefon schaltet sich von selbst um – das Kind muss nichts tun, die Lehrkraft muss nichts einsammeln.
Still von allein: kein Klingeln, kein Sprechfunk, keine Hinweise von Komy. Schicken die Eltern „Komm nach Hause“ oder „Ich komme“, zeigt das Telefon das nur still als Text – ohne Ton und ohne Vibration. Einzige Ausnahme: Hat das Kind gerade selbst ein SOS geschickt, sagt Komy „Ich komme“ auch laut.
Der Bildschirm zeigt nur die Uhr, die laufende Stunde und Komy. Offen bleiben der eigene Stundenplan, das Kinderlexikon und der SOS-Knopf.
Spiele, Geschichten und Vorlesen pausieren und lassen sich nicht öffnen.
Was dieses Telefon nie kann – auch in der Pause nicht
kein Browser, kein App-Store, keine fremden Apps
kein WhatsApp, kein Messenger, keine sozialen Netzwerke
keine Anrufe und keine Nachrichten an Fremde
keine Kamera für das Kind – es können keine Fotos oder Videos entstehen
kein Mithören – Eltern können das Mikrofon nicht von außen einschalten
keine Werbung, keine Käufe, keine Ranglisten
Was im Notfall erreichbar bleibt
Ein SOS-Knopf zu den Eltern ist immer erreichbar, auch im Schulmodus. Das Telefon fragt vor dem SOS nach („Brauchst du Hilfe?“), damit es nicht versehentlich ausgelöst wird.
Wenn etwas stört: Das Telefon lässt sich wie jedes andere einsammeln oder in den Schrank legen. Es klingelt nicht und nimmt nichts von selbst auf. Fragen beantworten wir gern unter me@sysea.de.